Analytik: Quali. und Quant. Analyse
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Analytische Chemie
H.P. Latscha, G. Linti, H.A. Klein
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Analytik: Quali. und Quant. Analyse Nasschemische Nachweise (z.B. Trennungsgang) und Gehaltsbestimmungen per Titration, Gravimetrie, Konduktometrie, etc.

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Alt 15.02.2011, 15:22   #1   Druckbare Version zeigen
vk4502 Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 4
potentiometrie von Arsensäure mit Iod

Hallo zusammen!
Ich habe in der analytischen Chemie eine potentiometrieaufgabe, die ich nicht ganz verstehe. Dort soll man, mit der Hilfe der Nernst-Gleichung, die Potentiale berechnen, die bei einer Titration von arsenige Säure mit Iod entstehen.

Der PH-Wert der Lösung liegt bei 7, so dass auch Iod die arsenige Säure oxidieren kann. Die Redoxgleichung lauten somit:


H3AsO3 + I2 +H2O -> H3AsO4+ 2I- +2H+


Bis zu Äquivalenzpunkt setzt sich das Potential nur aus dem Verhältnis von Arsensäure und arsenige Säure zusammen. Also aus folgender Gleichung die dann in die Nernst-Gleichung „hinein geworfen“ wird:


[H3AsO4] + 2[H] -> [H3AsO3]


Somit müsste doch die neu entstandene Menge an Protonen doch das Potential mit beeinflussen. Unser Prof, der uns seine Lösung anschrieb, hat aber die Potentiale ohne die neue Mengen an Protonen berechnet.


Meine Frage ist nun, hat er Recht und wenn ja warum?
Wie berechnet man das Zeug? Was ist der Hintergrund?


Ich bedanke mich herzlich für eure qualitativ wertvollen Antworten!
mfg
vk4502 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.02.2011, 20:41   #2   Druckbare Version zeigen
vk4502 Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 4
AW: potentiometrie von Arsensäure mit Iod

Ich habe die genaue Aufgabe sowie Gleichung für die Arsensäure als jpg im Anhang hochgeladen. Sorry aber ich komme mit den Codes nicht zurecht, ich musste dies so machen.
Als Anfangspotentioal wurde 1,48V berechnet, wenn ich mich richtig erinnere.
Für Iod war das Potential 0,54V
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg aufgabe 5.jpg (27,7 KB, 11x aufgerufen)
Dateityp: jpg pot.jpg (3,3 KB, 4x aufgerufen)
vk4502 ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 16.02.2011, 20:03   #3   Druckbare Version zeigen
vk4502 Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 4
AW: potentiometrie von Arsensäure mit Iod

Da stimme ich ihnen bei. Als ich meinen Berechnungsversuch mit der Lösung verglich, stellte ich fest, dass sehr viele Annahmen gemacht worden sind, die so aus dem Text nicht zu ziehen sind.
Danke für ihre Antwort
vk4502 ist offline   Mit Zitat antworten
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Stichworte
arsehnsäure, berechnung, iod, potentiometrie

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